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AWS Support – Häufig gestellte Fragen
Themen der Seite
- Allgemeines
12
- Business Support+
2
- Enterprise-Support
1
- Unified Operations
1
- Pläne für den Übergang
1
- AWS-Servicestatus
7
- AWS Trusted Advisor
29
- AWS Trusted Advisor Priority
3
- Support für die Nutzung
2
- Software anderer Anbieter
3
- AWS-Kontoschließung
3
- Kontenübergreifender Support
4
- Häufige Fragen von AWS-Concierge-Kunden
17
- Regionale Preise
7
- Ende des Supports (EOS) für Microsoft-Produkte
14
- AWS-Vorfallerkennung und -reaktion
7
- AWS Countdown
10
- AWS partnergestützter Support
3
Allgemeines
Alles öffnenAWS Basic Support bietet allen AWS-Kunden Zugriff auf unser Ressourcenzentrum, Servicestatus-Dashboard, häufig gestellte produktbezogene Fragen und Entwicklerforen – ohne zusätzliche Kosten. Kunden, die einen höheren Grad an Support wünschen, können AWS Support auf den Stufen Developer, Business, Enterprise On-Ramp oder Enterprise abonnieren.
Kunden, die sich für AWS Support entscheiden, erhalten eine persönliche Betreuung mit schnellen Reaktionszeiten durch unsere AWS-Techniker. Der Service unterstützt Kunden dabei, Produkte und Funktionen von AWS ordnungsgemäß zu verwenden. Durch die monatliche Abrechnung und die unbegrenzte Anzahl von Supportfällen sind die Kunden von langfristigen Verpflichtungen befreit. Kunden mit betrieblichen Problemen oder technischen Fragen können sich an ein Team von Support-Ingenieuren wenden und erhalten vorhersehbare Reaktionszeiten und persönlichen Support.
Ihr AWS Support deckt Entwicklungs- und Produktionsprobleme bei AWS-Produkten und -Services (einschließlich AWS Solutions) sowie bei anderen zentralen Komponenten ab.
- Fragen zu den Services und Features von AWS
- Bewährte Methoden für eine erfolgreiche Integration, Bereitstellung und Verwaltung von Anwendungen in der Cloud
- Behebung von API- und AWS SDK-Problemen
- Behebung von Betriebs- oder Systemproblemen mit AWS-Ressourcen
- Probleme mit der Managementkonsole oder mit anderen AWS-Tools
- Verschiedene Anwendungen von Drittanbietern wie Betriebssysteme, Webserver, E-Mail, Datenbanken und Speicherkonfiguration
AWS Support umfasst nicht:
- Codeentwicklung
- Fehlersuche bei kundenspezifischer Software
- Ausführen von Aufgaben zur Systemverwaltung
- Auf die Kontrolle über vom Kunden verwaltete Konten oder Systeme zugreifen
Nein. Unser Support-Angebot deckt die gesamte Palette von AWS-Services ab. Da viele unserer Kunden innerhalb einer Anwendung verschiedene Online-Infrastrukturdienste verwenden, haben wir AWS Support entwickelt. Wir haben festgestellt, dass sich die meisten Probleme, die dem Support von Benutzern mehrerer Services berichtet werden, auf die gemeinsame Verwendung von mehreren Services beziehen. Unser Ziel ist es, Ihre Anwendung so reibungslos wie möglich zu unterstützen.
So viele, wie Sie benötigen. Kunden mit einem Basis-Support-Plan sind auf Kundensupport und Fälle zur Erhöhung des Servicelimits beschränkt.
Bei den Support-Stufen „Developer“, „Business“, „Enterprise On-Ramp“ und „Enterprise“ kann eine unbegrenzte Anzahl von Benutzern Fälle für den technischen Support erstellen (unterstützt durch AWS Identity and Access Management (IAM)). Kunden mit einem Basis-Support-Plan können keine Fälle für den technischen Support erstellen.
Falls Sie einen bezahlten Support-Plan haben, können Sie aus dem Supportcenter einen Web-Support-Fall öffnen. Wenn Sie Business-, Enterprise-On-Ramp- oder Enterprise-Support haben, können Sie AWS bitten, Sie unter einer beliebigen Telefonnummer zu kontaktieren, oder einen Chat mit einem unserer Techniker über das Support Center oder die AWS Support App in Slack starten.
Die Möglichkeiten zum Kontaktieren des Supports finden Sie auch auf der Seite Kontakt.
Stellen Kunden auch nach der Befolgung der schrittweisen Anleitung Probleme fest, können sie über einen Support-Fall anhand von Bildschirmaufnahmen und Protokollen weitere Details angeben. Bei schwerwiegenden Problemen können Kunden der Support-Stufen Business, Enterprise On-Ramp und Enterprise den Chat- oder Telefon-Support in Anspruch nehmen und so Hilfe in Echtzeit erhalten. In einigen Fällen erhalten Kunden auch per E-Mail umfassenden Support. Falls nötig nutzt der Support unser Screen-Share-Tool, um sich per Fernzugriff den Bildschirm des Kunden anzusehen und Probleme zu erkennen und gezielt zu lösen. Dieses Tool dient nur der Ansicht – der Support kann während der Sitzung keine Handlungen für den Kunden durchführen. Beachten Sie jedoch, dass das Screen-Share-Tool nicht dazu gedacht ist, Kunden durch bereits dokumentierte Vorgänge zu führen. Falls ein Kunde unser Screen-Sharing-Tool nicht verwenden kann, wird AWS-Support versuchen, stattdessen ein Screen-Sharing-Tool des Kunden zu verwenden. Aus Sicherheitsgründen werden manche Tools eventuell nicht unterstützt. Kunden der Stufe Developer können sich per E-Mail an unsere Cloud-Support-Techniker wenden. Die Bildschirmfreigabe ist jedoch nicht Teil des Supports, der im Rahmen ihres Plans angeboten wird.
AWS Support ist derzeit in den folgenden Sprachen verfügbar: Chinesisch, Englisch, Japanisch und Koreanisch. Sie können eine der unterstützten Sprachen als bevorzugte Kontaktsprache verwenden, um auf den AWS Support zuzugreifen.
Wenn Sie einen AWS-Enterprise-Support-Plan haben, haben wir technische Kundenbetreuer, die in der Landessprache Chinesisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Portugiesisch, Spanisch, Thailändisch und mehr mit Ihnen sprechen und interagieren können. Um zu erfahren, ob wir in Ihrer Sprache kommunizieren können, wenden Sie sich an Ihr Kontoverwaltungsteam oder wenden Sie sich an AWS Sales Support, um weitere Informationen zu erhalten.
Wenn Sie eine Support-Anfrage im AWS Support Center erstellen, wählen Sie Ihre bevorzugte Kontaktsprache aus der Liste der unterstützten Sprachen aus. Danach wird der neue Fall, der über das AWS Support Center eröffnet wurde, an das Support-Team weitergeleitet, welches Ihre bevorzugte Sprache beherrscht.
Sie können AWS Support beim Registrierungsprozess jedes AWS-Produktes abonnieren. Oder wählen Sie einfach einen AWS-Support-Plan aus.
Sie sind verpflichtet, bei jeder Anmeldung für mindestens einen Monat Support zu bezahlen. Um ein Abonnement zu kündigen, müssen Sie mindestens 30 Tage ab dem Datum des Abonnementbeginns warten. Wir behalten uns das Recht vor, Kunden, die sich häufig erst für den Service anmelden und ihn dann wieder kündigen, die Bereitstellung von AWS Support zu verweigern.
Die Informationen, die Sie dem AWS-Support für allgemeine Anfragen, technischen, Konto- oder Rechnungssupport oder bei Interaktionen mit AWS-Support-Angeboten oder -Tools zur Verfügung stellen, werden gemäß dem AWS-Datenschutzhinweis behandelt.
Business Support+
Alles öffnenNein, Ihre bestehenden Business Support-Konten werden nicht automatisch zu Business Support+ migriert. Sie haben die volle Kontrolle darüber, wann und wie Sie zu Business Support+ wechseln. Sie können Ihren bestehenden Business Support-Plan weiterhin verwenden und gleichzeitig die erweiterten Funktionen von Business Support+ testen. Wenn Sie bereit für die Umstellung sind, können Sie in Ihrem eigenen Tempo zu Business Support+ migrieren. Wir bieten eine einjährige Übergangsfrist, um sicherzustellen, dass Sie diese Entscheidung auf der Grundlage dessen treffen können, was für Ihr Unternehmen am besten geeignet ist.
Nein, Sie erhalten tatsächlich zusätzliche Features. Business Support+ beinhaltet alles aus Ihrem aktuellen Support-Plan und fügt gleichzeitig neue Funktionen hinzu. Dank generativer KI erhalten Sie kontextbezogene Antworten in Echtzeit und schnellere Reaktionszeiten – 30 Minuten bei kritischen Problemen – doppelt so schnell wie beim herkömmlichen Business Support. Außerdem sind die Preise günstiger, da die monatliche Mindestgebühr von 100 USD auf 29 USD reduziert wurde.
Enterprise-Support
Alles öffnenUnser KI-Assistent kann bei Bedarf erste Antworten auf Supportfälle geben, je nach Schwere des Falls und anderen Faktoren. Wenn zusätzliche Unterstützung benötigt wird, werden Fälle automatisch an unsere Cloud-Support-Ingenieure weitergeleitet. Kunden können auch jederzeit darum bitten, mit einem Ingenieur zu sprechen.
Unified Operations
Alles öffnenDer Support für Migration und Spitzenereignisse ist ein Feature von Unified Operations, mit dem Kunden wichtige Systemübergänge oder Ereignisse mit hohem Datenaufkommen bewältigen können. AWS bietet umfassenden Support in vier Hauptphasen: erste Vorbereitung und Dashboard-Erstellung, Architekturüberprüfung mit benutzerdefinierten Runbooks, kollaboratives Testen und Unterstützung bei tatsächlichen Ereignissen mit Analyse nach dem Ereignis. AWS empfiehlt zwar eine Vorbereitungszeit von 4 Wochen, kann aber auch mit einer Vorankündigungsfrist von nur 2 Wochen umgehen. Der Service umfasst Anleitungen und Empfehlungen, für die Umsetzung sind die Kunden jedoch weiterhin verantwortlich. Um den Fokus aufrechtzuerhalten, unterstützen wir jeweils ein wichtiges Ereignis
Pläne für den Übergang
Alles öffnenJa, wenn Sie derzeit Kunde von AWS Business Support sind, können Sie Ihren bestehenden Plan bis zum 1. Januar 2027 weiter nutzen. Wir empfehlen Ihnen aber, Business Support+ frühzeitig zu testen, um den Wert Ihrer Support-Investitionen zu maximieren und die Vorteile der KI-gestützten Funktionen der nächsten Generation zu nutzen.
AWS-Servicestatus
Alles öffnen
AWS-Servicestatus ist die maßgebliche Datenquelle für Ereignisse und Änderungen, welche sich auf Ihre AWS-Cloud-Ressourcen auswirken. AWS-Servicestatus benachrichtigt Sie über Serviceereignisse, geplante Änderungen und Kontobenachrichtigungen, um Sie bei der Verwaltung und Durchführung von Maßnahmen zu unterstützen. Melden Sie sich in Ihrem AWS Health Dashboard an, um kontospezifische Gesundheitsinformationen einzusehen, Ihre Benachrichtigungen über AWS-Benutzerbenachrichtigungen anzupassen oder AWS-Servicestatus-Ereignisse programmgesteuert mit Amazon EventBridge zu empfangen. Sie können auch programmgesteuert auf AWS-Servicestatus zugreifen, indem Sie die AWS-Servicestatus-API nutzen, welche mit AWS Premium Support verfügbar ist.
Servicestatus bietet einen Überblick über den aktuellen und historischen Status aller AWS-Services. Er umfasst Ereignisse größeren Ausmaßes, welche die allgemeine Verfügbarkeit von Diensten in einer Region beeinträchtigen können. Sie müssen sich nicht anmelden oder ein AWS-Konto haben, um diese Seite zu sehen.
Zu den Kontostatusereignissen gehören lokalisierte Betriebsprobleme und geplante Lebenszyklusereignisse, die sich auf Ihre auf AWS ausgeführten Workloads auswirken können. Der Kontostatus ist für authentifizierte AWS-Benutzer verfügbar. Wenn Sie sich im Kontostatus anmelden, können Sie alle AWS-Servicestatus-Ereignisse anzeigen, einschließlich einer personalisierten Ansicht der Ereignisse, welche sich auf Ihre spezifischen AWS-Services und -Ressourcen auswirken, zusätzlich zur Service-Verwaltung. Sie können den Kontostatus über das AWS-Servicestatus-Dashboard anzeigen oder programmgesteuert mithilfe von Amazon EventBridge oder der AWS-Servicestatus-API (verfügbar für Kunden mit AWS Business, AWS Enterprise On-Ramp und AWS Enterprise Support) auf Ereignisse zugreifen. AWS-Servicestatus bietet außerdem sofort einsatzbereite Integrationen mit IT-Service-Management-Tools (ITSM) wie ServiceNow.
AWS-Servicestatus bietet umsetzbare Anleitungen, welche Sie bei der Fehlersuche und Behebung von Betriebsereignissen unterstützen und Maßnahmen zur Vorbereitung auf geplante Änderungen wie geplante Lebenszyklusereignisse ergreifen.
AWS-Servicestatus bietet die Flexibilität, Status-Ereignisse über den Kanal anzuzeigen, welcher Ihren Anforderungen am besten entspricht. Sie können AWS-Servicestatus-Informationen mithilfe des AWS-Servicestatus-Dashboards einsehen, welches keine Einrichtung erfordert und allen authentifizierten AWS-Benutzern zur Verfügung steht. Sie können auch AWS-Servicestatus-Ereignis-Updates mit Amazon EventBridge empfangen, programmgesteuert auf AWS-Servicestatus zugreifen, indem Sie die AWS-Servicestatus-API verwenden (verfügbar für Kunden mit AWS Business, AWS Enterprise On-Ramp und AWS Enterprise Support), oder sofort einsetzbare Integrationen mit IT Service Management (ITSM)-Tools wie ServiceNow verwenden.
Sie können Amazon EventBridge verwenden, um die Verwaltung von AWS-Servicestatus-Ereignissen in Ihrem Unternehmen zu automatisieren, indem Sie Regeln in EventBridge erstellen. Basierend auf den von Ihnen erstellten Regeln ruft EventBridge eine oder mehrere Zielaktionen auf, wenn ein Ereignis den Werten entspricht, welche Sie in der Regel angeben. Je nach Art des Ereignisses können Sie Ereignisinformationen erfassen, zusätzliche Ereignisse auslösen, Benachrichtigungen senden, Korrekturmaßnahmen ergreifen oder andere Maßnahmen ausführen.
Ja, Sie können benutzerdefinierte Aktionen in AWS Lambda definieren und Amazon Eventbridge verwenden, um diese Lambda-Aktionen als Reaktion auf Ereignisse zu initiieren.
Ja. Auf AWS-Servicestatus kann programmgesteuert mit Amazon EventBridge und der AWS-Servicestatus-API zugegriffen werden. Die AWS-Servicestatus-API steht Kunden zur Verfügung, die die Pläne AWS Business, AWS Enterprise On-Ramp und AWS Enterprise Support nutzen.
AWS Trusted Advisor
Alles öffnenAWS Trusted Advisor hilft Ihnen dabei, Kosten zu optimieren, die Leistung zu steigern, die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit zu verbessern und im großen Maßstab in der Cloud zu arbeiten. Trusted Advisor bewertet Ihre AWS-Umgebung kontinuierlich mit Prüfungen anhand bewährter Methoden in den Kategorien „Kostenoptimierung“, „Leistung“, „Ausfallsicherheit“, „Sicherheit“, „Betriebsqualität“ und „Servicelimits“ und empfiehlt Maßnahmen zur Korrektur von Abweichungen von bewährten Methoden.
Trusted Advisor steht in der AWS-Managementkonsole zur Verfügung. Unter https://console.aws.amazon.com/trustedadvisor/ können Sie direkt auf die Trusted-Advisor-Konsole zugreifen.
Trusted Advisor umfasst eine wachsende Liste von Prüfungen in den Kategorien „Kostenoptimierung“, „Sicherheit“, „Fehlertoleranz“, „Leistung“, „Betriebsqualität“ und „Servicelimits“. Eine vollständige Liste der Prüfungen und Beschreibungen finden Sie in den Prüfungen von AWS Trusted Advisor.
Die Benachrichtigungsfunktion von Trusted Advisor hilft Ihnen dabei, in Bezug auf die Bereitstellung Ihrer AWS-Ressourcen auf dem neuesten Stand zu bleiben. Wenn Sie diesen Service in Anspruch nehmen möchten, werden Sie wöchentlich per E-Mail benachrichtigt. Eine Aktualisierung der Prüfungen ist erforderlich, um eine aktuelle Zusammenfassung des Prüfstatus in der E-Mail-Benachrichtigung zu gewährleisten. Eine automatische wöchentliche Aktualisierung der Prüfungen wird für Konten mit AWS Business Support+ und AWS Enterprise Support und AWS Unified Operations durchgeführt. Konten mit AWS Basic Support müssen sich an der AWS-Managementkonsole anmelden, um die Aktualisierung der Prüfung auszulösen.
- Was steht in der Benachrichtigung? Die Benachrichtigungs-E-Mail enthält die Zusammenfassung von Einsparungsschätzungen und Ihren Prüfungsstatus, wobei etwaige Änderungen besonders hervorgehoben werden.
- Wie melde ich mich für die Benachrichtigung an? Hierbei handelt es sich um einen Opt-in-Service. Vergewissern Sie sich daher, dass die Benachrichtigung im Dashboard eingerichtet ist. Im Bereich Einstellungen der Trusted-Advisor-Konsole können Sie festlegen, welche Kontakte Benachrichtigungen erhalten sollen.
- Wer kann diese Benachrichtigung erhalten? Sie können maximal drei Empfänger für die wöchentlichen Statusaktualisierungen und Einsparungsschätzungen angeben.
- In welcher Sprache wird die Benachrichtigung ausgegeben? Die Benachrichtigung steht in englischer und japanischer Sprache zur Verfügung.
- Wie oft werde ich benachrichtigt und wann? Sie erhalten eine wöchentliche Benachrichtigungs-E-Mail, normalerweise donnerstags oder freitags, die Ihre Ressourcenkonfiguration in der letzten Woche (7 Tage) angibt.
- Kann ich das Abonnement der Benachrichtigung beenden, wenn ich keine E-Mail mehr erhalten möchte? Ja. Sie können die Einstellung in Ihrem Dashboard ändern, indem Sie alle Kontrollkästchen deaktivieren und anschließend "Einstellungen speichern" auswählen.
- Wie viel kostet das? Es ist kostenlos. Noch heute starten!
Trusted Advisor verfolgt die neuesten Änderungen Ihres Ressourcenstatus auf dem Dashboard der Konsole. Die jüngsten Veränderungen in den letzten 30 Tagen stehen ganz oben. Das System verfolgt sieben Aktualisierungen pro Seite und Sie können zu unterschiedlichen Seiten wechseln, um die neuesten Änderungen zu sehen, indem Sie auf den Vorwärts- oder Rückwärtspfeil klicken, der in der oberen rechten Ecke des Bereichs „Letzte Änderungen“ angezeigt wird.
Wenn Sie über den Status einer bestimmten Ressource nicht benachrichtigt werden möchten, können Sie den Bericht für diese Ressource ausschließen (unterdrücken). Normalerweise geschieht dies, nachdem Sie die Ergebnisse einer Prüfung durchgesehen und beschlossen haben, dass an der AWS-Ressource oder der von Trusted Advisor gekennzeichneten Einstellung keine Änderung vorgenommen werden soll.
Zum Ausschließen von Elementen aktivieren Sie das Feld links neben den Ressourcenelementen und wählen die Schaltfläche "Exclude and Refresh" aus. Ausgeschlossene Elemente werden in einer separaten Ansicht gezeigt. Sie können sie jederzeit wiederherstellen (einschließen), in dem Sie die Elemente in der Liste der ausgeschlossenen Elemente auswählen und auf die Schaltfläche "Include and Refresh" klicken.
Die Funktion "'Exclude and Refresh" steht nur auf Ressourcenebene und nicht auf Prüfungsebene zur Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, jede Ressourcen-Warnung zu überprüfen, bevor Sie sie ausschließen. Damit stellen Sie sicher, dass der Gesamtstatus der Bereitstellung angezeigt und kein bestimmter Bereich übersehen wird. Ein Beispiel finden Sie unter AWS Trusted Advisor für Jeden im AWS-Blog.
Die meisten Elemente in einem Trusted-Advisor-Bericht verfügen über Hyperlinks zur AWS-Managementkonsole, in der den Trusted-Advisor-Empfehlungen entsprechende Aktionen durchführen können. Aktionslinks sind bei allen Services, die sie unterstützen, einbezogen.
Die Amazon EBS-Snapshots-Prüfung listet jene Amazon EBS-Volumes auf, deren Snapshots fehlen oder älter als sieben Tage sind. Die Volume-ID in jeder Berichtszeile ist ein Hyperlink auf dieses Volume in der Amazon-EC2-Konsole. Dort können Sie mit wenigen Klicks einen Snapshot erstellen.
Für die Trusted-Advisor-Konsole wird der Zugriff durch IAM-Richtlinien kontrolliert, die den trustedadvisor-Namespace verwenden. Die Zugriffsoptionen umfassen die Anzeige und Aktualisierung einzelner Prüfungen oder Prüfungskategorien. Weitere Informationen finden Sie unter Zugriff für AWS Trusted Advisor verwalten.
Mithilfe der Trusted-Advisor-API, die Kunden von AWS Business Support, AWS Enterprise On-Ramp Support und AWS Enterprise Support zur Verfügung steht, können Sie programmgesteuert auf Trusted-Advisor-Überprüfungen, Empfehlungen und priorisierte Empfehlungen zugreifen. Weitere Informationen zur Trusted-Advisor-API finden Sie im Benutzerhandbuch.
Das minimale Aktualisierungsintervall variiert je nach Prüfung. Sie können einzelne oder alle Prüfungen gleichzeitig aktualisieren. Dazu wählen Sie im Übersichts-Dashboard oben rechts die Schaltfläche "Alle aktualisieren" aus. Wenn Sie das Trusted Advisor Dashboard besuchen, werden alle Prüfungen, die in den vergangenen 24 Stunden nicht aktualisiert wurden, automatisch aktualisiert. Dieser Vorgang kann ein paar Minuten dauern. Das Datum und die Uhrzeit der letzten Aktualisierung werden rechts vom Prüfungstitel angezeigt. Außerdem werden die Daten von Trusted Advisor für Kunden mit dem Support-Plan „Business“, „Enterprise On-Ramp“ oder „Enterprise“ automatisch wöchentlich aktualisiert.
AWS CloudTrail protokolliert Trusted-Advisor-Aktivitäten über die API und die Konsole. Beispielsweise können Sie die API verwenden, um eine Prüfung programmatisch zu aktualisieren oder eine Prüfung in der Trusted Advisor-Konsole manuell zu aktualisieren. CloudTrail zeichnet diese Aktivität auf, und Sie können Details über das Ereignis in Ihren Protokollen einsehen. Automatische Aktualisierungen, die von Trusted Advisor durchgeführt werden, erscheinen auch in den CloudTrail-Protokollen.
Weitere Informationen zur CloudTrail-Protokollierung für die Trusted-Advisor-API finden Sie unter Protokollierung von AWS-Support-API-Aufrufen mit AWS CloudTrail. Informationen zur CloudTrail-Protokollierung für die Trusted-Advisor-Konsole finden Sie unter Protokollieren von Aktionen der AWS-Trusted-Advisor-Konsole mit AWS CloudTrail.
Kunden von AWS Basic Support und AWS Developer Support haben Zugriff auf 6 Sicherheitsprüfungen (S3-Bucket-Berechtigungen, Sicherheitsgruppen – uneingeschränkter Zugriff auf bestimmte Ports, IAM Use, MFA für Root-Konto, öffentliche EBS-Snapshots, öffentliche RDS-Snapshots) und Servicelimit-Prüfungen, während Kunden von AWS Business Support, AWS Enterprise On-Ramp Support und AWS Enterprise Support Zugriff auf alle Trusted-Advisor-Prüfungen haben. Eine vollständige Liste der Prüfungen und Beschreibungen finden Sie in den Prüfungen von Trusted Advisor.
Wenn für Ihr Konto Limits für vCPU-basierte On-Demand-Instances aktiviert wurden, müssen Sie Ihre Metrikalarme und Ereignisregeln diesen Limits entsprechend anpassen. Um festzustellen, ob Sie vCPU-basierte On-Demand-Instances verwenden, rufen Sie die Seite mit den Limits in der Amazon-EC2-Konsole auf.
Die Limits, die Trusted Advisor prüft, finden Sie in den bewährten Methoden von AWS Trusted Advisor. Weitere Informationen zu Limits finden Sie unter AWS-Service-Quotas.
AWS Directory Services ist ein verwalteter Dienst, der automatisch eine AWS-Sicherheitsgruppe in Ihrer VPC mit Netzwerkregeln für den Datenverkehr in und aus verwalteten AWS-Domain-Controllern erstellt. Die Standardregeln für eingehende Nachrichten ermöglichen Datenverkehr von einer beliebigen Quelle (0.0.0.0/0) zu Ports, die von Active Directory benötigt werden. Diese Regeln führen nicht zu Sicherheitslücken, da der Datenverkehr zu den Domänen-Controllern auf den Datenverkehr von Ihrer VPC, anderen über Peering verbundenen VPCs oder Netzwerken beschränkt ist, die über AWS Direct Connect, AWS Transit Gateway oder Virtual Private Network verbunden sind. Darüber hinaus sind an die ENIs, mit der die Sicherheitsgruppe verbunden ist, keine elastischen IP-Adressen angehängt, sodass der eingehende Datenverkehr auf lokalen VPC sowie VPC-gerouteten Datenverkehr beschränkt wird. Von AWS Directory Services erstellte Sicherheitsgruppen können am Namen der Sicherheitsgruppe (immer im Format „Verzeichnis-ID-Controller“ – z. B. d-1234567890_controllers) oder an der Beschreibung der Sicherheitsgruppe (immer im Format „Von AWS erstellte Sicherheitsgruppe für Verzeichnis-ID-Controller“) erkannt werden.
Die Reserved-Instance-Empfehlungen werden von Cost Explorer abgegeben. Diese Anwendung kalkuliert die Empfehlungen auf Grundlage Ihrer On-Demand-Nutzung in den vergangenen 30 Tagen.
Nein, Reservierungsempfehlungen basieren auf öffentlichen Preisen.
Da diese Empfehlungen auf einer früheren On-Demand-Nutzung beruhen, werden neu erworbene Reservierungen erst angezeigt, wenn die entsprechende Nutzung in Ihren Abrechnungsdaten aufgeführt wird. Empfehlungen können ungenau sein, wenn in den vergangenen 30 Tagen Reservierungen erworben wurden.
Reservierungsempfehlungen werden auf Grundlage Ihrer On-Demand-Nutzung in den vergangenen 30 Tagen berechnet. Diese Empfehlungen werden kalkuliert, indem die Reservierungskäufe ermittelt werden, die zu der niedrigsten möglichen Rechnung in diesem Zeitraum führen würden. Ziel ist dabei keine bestimmte Nutzungs- oder Abdeckungsschwelle, sondern die niedrigst-mögliche Rechnung.
Diese Prüfung umfasst Empfehlungen, die auf standardmäßigen Reserved Instances mit der Möglichkeit teilweiser Vorauszahlung basieren. Informationen zu anderen Varianten, darunter Convertible Reserved Instances und alternative Zahlungsoptionen, finden Sie in den Reservierungsempfehlungen von Cost Explorer.
Ja, es werden alle Instance-Typen einbezogen, für die entsprechende Reservierungen verfügbar sind.
Nein, die Spot-Nutzung kann durch Reservierungen nicht erfasst werden und bleibt bei diesen Empfehlungen unberücksichtigt.
Die Empfehlung für den Erwerb von Reserved Instances erfolgt auf Grundlage der Nutzung in der Abrechnung. Es werden nicht alle verfügbaren Reserved Instances erfasst, einschließlich der im Marketplace erworbenen Instances. Die Kosteneinsparungen werden auf Grundlage der öffentlichen Preise berechnet und lassen die Verfügbarkeit von Reserved Instances im RI Marketplace unberücksichtigt.
Nein, bei diesen Empfehlungen handelt es sich nur um Kaufempfehlungen, die auf öffentlichen Preisen und auf der On-Demand-Nutzung beruhen. Der mögliche Verkauf von vorhandenen Reserved Instances im RI Marketplace oder die Umwandlung vorhandener wenig genutzter Reservierungen bleibt unberücksichtigt.
Diese Prüfung wird gelb markiert, wenn die Optimierung der Nutzung von Reserved Instances mit Teilvorauszahlung zur Kostensenkung beitragen kann.
Ausführlichere und kundenspezifische Empfehlungen finden Sie auf der Seite von Cost Explorer.
Lesen Sie außerdem das Benutzerhandbuch zu Amazon Elastic Compute Cloud für Linux-Instances, um gekaufte Reserved Instances und die verfügbaren Optionen zu verstehen.
- Region – Die AWS-Region der empfohlenen Reservierung.
- Instance-Typ – Der Typ der von AWS empfohlenen Instance.
- Plattform – Die Plattform der empfohlenen Reservierung. Bei der Plattform handelt es sich um die spezifische Kombination aus Betriebssystem, Lizenzmodell und Software in einer Instance.
- Empfohlene Anzahl der zu kaufenden RIs – Die Anzahl der Reserved Instances, die Sie gemäß der AWS-Empfehlung erwerben sollen.
- Erwartete durchschnittliche RI-Auslastung – Die erwartete durchschnittliche Auslastung Ihrer Reserved Instances.
- Geschätzte Einsparungen mit Empfehlung (monatlich) – Gibt an, wie viel Sie nach Einschätzung von AWS mit der betreffenden Empfehlung in einem Monat einsparen könnten.
- Vorabkosten für RIs – Gibt an, wie viel Sie der Erwerb der Instance vorab kostet.
- Geschätzte Kosten für RIs (monatlich) – Gibt an, wie viel die Reserved Instances nach dem Erwerb monatlich kosten.
- Geschätzte On-Demand-Kosten nach dem empfohlenen RI-Kauf (monatlich) – Gibt an, wie viel Sie nach Einschätzung von AWS nach dem Erwerb der empfohlenen Reserved Instances pro Monat für On-Demand-Instances ausgeben werden.
- Geschätzte Gewinnschwelle (Monate) – Gibt an, nach wie vielen Monaten Sie nach Einschätzung von AWS mit der betreffenden Instance Geld einzusparen beginnen.
- Lookback-Zeitraum (Tage) – Gibt an, wie viele Tage der vorherigen Nutzung AWS bei der Empfehlung berücksichtigt.
- Laufzeit (Jahre) – Die Laufzeit der Reservierung (in Jahren), für welche Sie Empfehlungen wünschen.
Entweder haben Sie Cost Explorer nicht abonniert oder Sie sind bei einem verknüpften Konto angemeldet und nicht beim Zahlerkonto. Weitere Informationen zu Zahler- und verknüpften Konten finden Sie unter konsolidierte Fakturierung.
Die Ergebnisse der Empfehlungen sind von Cost Explorer abhängig; diese Anwendung wird seltener aktualisiert als Trusted Advisor. Wenn Sie alle 6 Stunden aktualisieren, werden die aktuellsten Daten angezeigt.
AWS Trusted Advisor Priority
Alles öffnen
AWS Trusted Advisor Priority hilft Ihnen, sich auf die wichtigsten Empfehlungen zu konzentrieren, um Ihre Cloud-Bereitstellungen zu optimieren, die Ausfallsicherheit zu verbessern und Sicherheitslücken zu schließen. Trusted Advisor Priority steht Kunden von AWS Enterprise Support und Unified Operations zur Verfügung und bietet priorisierte und kontextbezogene Empfehlungen, welche von Ihrem AWS-Kundenbetreuerteam sowie durch maschinell generierte Überprüfungen von AWS-Services bereitgestellt werden.
Trusted Advisor Priority ist über das Management- oder delegierte Administratorkonto des Enterprise-Support-Plans verfügbar. Wenn Sie einen Enterprise-Support-Plan haben und der Inhaber des Management-Kontos für Ihr Unternehmen sind, wenden Sie sich bitte an Ihr AWS-Kontoteam, um Zugang zu beantragen. Die Empfehlungen in Trusted Advisor Priority werden für alle Mitgliederkonten in Ihrem Unternehmen zusammengefasst.
Empfehlungen von Trusted Advisor Priority können aus einer von zwei Quellen stammen:
- AWS Services wie AWS Trusted Advisor, AWS Security Hub und AWS Well-Architected erstellen automatisch Empfehlungen. Ihr Technical Account Manager (TAM) sendet diese Empfehlungen, damit sie in Ihrer AWS-Trusted-Advisor-Priority-Konsole erscheinen.
- Ihr TAM kann spezifische Empfehlungen für Risiken erstellen, die er in Ihrem Konto identifiziert hat.
Support für die Nutzung
Alles öffnenJeder Enterprise-On-Ramp-Kunde hat pro Jahr Anspruch auf eine Cloudbetriebsüberprüfung. Jeder Enterprise Support-Kunde hat das Anrecht auf eine Cloud-Operations-Prüfung. Zusätzliche Prüfungen können je nach Kundenanforderung verfügbar sein.
Enterprise-On-Ramp-Kunden können sich an ihren Pool von technischen Kundenbetreuern wenden, um eine Cloud-Betriebs-Prüfung zu initiieren. Enterprise Support-Kunden können sich an ihren technischen Kundenbetreuer wenden, um eine Cloudbetriebs-Prüfung zu initiieren.
Software anderer Anbieter
Alles öffnenDie Pläne AWS Business Support+, Enterprise und Unified Operations beinhalten eingeschränkten Support für gängige Betriebssysteme und allgemeine Anwendungsstack-Komponenten. AWS Support-Mitarbeiter können Sie bei der Einrichtung, Konfiguration und Problembehebung der folgenden Plattformen und Anwendungen anderer Anbieter unterstützen:
Betriebssysteme für EC2-Instances:
- Ubuntu Linux und Debian
- Red Hat Enterprise Linux, Fedora und Fedora CoreOS
- SUSE Linux (SLES und openSUSE)
- CentOS Linux
- Microsoft Windows Server 2016
- Microsoft Windows Server 2019
- Microsoft Windows Server 2022
- Microsoft Windows Server 2025
Infrastrukturkomponenten:
- Sendmail- und Postfix-MTAs
- OpenVPN und RRAS
- SSH, SFTP und FTP
- LVM und Software-RAID
Webserver:
- Apache
- IIS (Internetinformationsdienste)
- Nginx
Datenbanken:
- MySQL
- Microsoft SQL Server
- PostgreSQL
- Oracle-Datenbankversionen, welche auf Amazon EC2 laufen und nicht veraltet sind. Für andere Oracle-Produkte wird kein Support durch Dritte angeboten.
Wenn wir Ihr Problem nicht lösen können, arbeiten wir mit dem entsprechenden Anbietersupport für dieses Produkt zusammen oder verweisen Sie an diesen. In einigen Fällen müssen Sie möglicherweise eine Support-Vereinbarung mit dem Anbieter haben, um Support von ihm zu erhalten.
AWS Support-Mitarbeiter können Ihnen bei der Installation, Konfiguration und Problembehebung von Software anderer Anbieter in der Liste der unterstützten Produkte helfen. Bei anspruchsvolleren Aufgaben wie der Leistungsoptimierung, Problembehebung von kundenspezifischem Code und von Skripten, Sicherheitsfragen usw. kann es nötig sein, den Anbieter der Software direkt zu kontaktieren. Der AWS Support wird alles tun, um Sie zu unterstützen. Hilfestellungen, die über die Installation, Konfiguration und grundlegende Fehlerbehebung bei unterstützter Software von Drittanbietern erfolgt nur nach bestem Bemühen.
AWS-Kontoschließung
Alles öffnenAchten Sie vor dem Schließen Ihres Kontos unbedingt darauf, alle Anwendungen und Daten, die Sie behalten möchten bzw. müssen, zu sichern. AWS ist möglicherweise nicht imstande, Ihre Kontodaten abzurufen, nachdem Ihr Konto geschlossen wurde. Suchen Sie nach dem Abschluss des Backups die Seite mit Ihren Kontoeinstellungen auf und wählen Sie „Konto schließen“ aus. Dadurch wird Ihr AWS-Konto geschlossen, und Ihr Abonnement sämtlicher AWS Services wird gekündigt. Nach dem Schließen Ihres Kontos können Sie nicht mehr auf AWS Services zugreifen oder neue Ressourcen starten.
Wenn Sie mehrere AWS-Konten unter dem gleichen Firmennamen verwalten, die Sie schließen möchten, können Sie sich an Ihren Kundenbetreuer wenden oder einen Support-Fall bezüglich Konto und Fakturierung erstellen, um Hilfe zu erhalten. Wenn im Zusammenhang mit der Schließung Ihrer AWS-Konten weitere Fragen oder Anforderungen bestehen, helfen Ihr Kundenbetreuer oder der AWS-Kundenservice gerne weiter.
Wenn bei dem Versuch, Ihr Konto zu schließen, eine Fehlermeldung zurückgegeben wird, können Sie sich an Ihren Kundenbetreuer wenden, oder einen Support-Fall bezüglich Konto und Fakturierung erstellen, um Hilfe zu erhalten.
Wenn das Konto geschlossen ist, läuft keine Nutzung und entsprechend auch keine Rechnung mehr auf. Ihnen wird jegliche Nutzung in Rechnung gestellt, die bis zum Zeitpunkt der Kontoschließung aufgelaufen ist, und Ihre Endabrechnung wird zum Beginn des Folgemonats erstellt.
Kontenübergreifender Support
Alles öffnenEin kontenübergreifender Support liegt dann vor, wenn ein Kunde einen Premium-Support-Fall aus einem Konto heraus (z. B. Konto 12345678910) öffnet und Hilfestellung für Ressourcen, die auf einem anderen Konto liegen (z. B. eine Instance in Konto 98765432109), anfordert.
Support-Ingenieure haben keine Möglichkeit den Zugriff zu bestimmen, welchen eine andere Person (als Benutzer oder Rolle in einem Konto) für Ressourcen im Besitz eines anderen Kontos hat. Aus Sicherheits- und Datenschutzgründen können wir bestimmte Details nur mit den entsprechenden Kontoinhabern besprechen.
Öffnen Sie bitte einen Support-Fall von dem Konto aus, in dem sich die Ressource befindet. Wenn es eine Anforderung bezüglich des Zugriffs auf die Ressource von einem zweiten Konto gibt, öffnen Sie bitte ebenfalls einen neuen Support-Fall aus dem zweiten Konto. Fragen Sie dann Ihren Support-Ingenieur, die zwei Fälle mit Referenz der beiden Fall-IDs zu verknüpfen.
Nein. Konten können in einem Unternehmen getrennt werden, um Ressourcen und Berechtigungen bestimmten Personen zuzuweisen. Wenn Sie nicht auf ein bestimmtes Konto begrenzt sind, sehen Sie sich bitte die vorherigen Häufig gestellten Fragen an.
Häufige Fragen von AWS-Concierge-Kunden
Alles öffnenWir empfehlen, AWS Identity and Access Management (IAM) zu verwenden. IAM ermöglicht es Ihnen, den Zugriff auf AWS-Services und -Ressourcen für Ihre Benutzer sicher zu steuern. Mithilfe von IAM können Sie AWS-Benutzer und -Gruppen anlegen und verwalten und mittels Berechtigungen den Zugriff auf AWS-Ressourcen zulassen oder verweigern. IAM ermöglicht den Einsatz bewährter Sicherheitsmethoden. Sie haben die Möglichkeit, Benutzern und Gruppen eindeutige Sicherheitsnachweise zuzuordnen und festzulegen, auf welche AWS-Service-APIs und Ressourcen sie zugreifen können.
Falls ein Benutzer das Unternehmen oder Projekt verlässt, kann der IAM-Zugriff widerrufen werden. So können Sie sicherstellen, dass keine Root-Anmeldeinformationen nach außen gelangen oder gefährdet sind. IAM-Benutzer sind wichtig, damit das Potenzial des AWS-Kontos bei der Sicherheit und der Team-Funktionalität voll ausgeschöpft werden kann. Weitere Informationen zu IAM und zur Steuerung des Zugriffs auf Ihre Rechnungsdaten finden Sie unter „AWS Identity and Access Management (IAM)“ und „Steuerung des Zugriffs auf Ihre Rechnungsdaten“.
Konsolidierte Fakturierung ist ein Feature, mit dem Sie die Zahlungen für mehrere AWS-Konten innerhalb Ihrer Organisation zusammenlegen können, indem Sie eines davon zum Zahlungskonto machen.
Auf diese Weise erhalten Sie eine zusammengefasste Übersicht der AWS-Kosten aller Konten und können zusätzlich einen detaillierten Kostenbericht für jedes einzelne AWS-Konto beziehen, das zum Zahlungskonto gehört. Durch die Nutzung der konsolidierten Fakturierung fallen keine zusätzlichen Kosten an. Sie ermöglicht die Behandlung der konsolidierten Gruppe als ein einziges Konto, was Ihnen dabei hilft, schneller Volumenrabatte zu erhalten.
Siehe Mit konsolidierter Fakturierung Rechnungen für mehrere Konten bezahlen im Benutzerhandbuch für AWS-Fakturierung und Kostenmanagement.
AWS bietet eine Reihe von Möglichkeiten, die AWS-Monatsabrechnung zu prüfen und die Kosten den einzelnen Konten, Ressourcen-IDs oder kundendefinierten Tags zuzuordnen.
Wenn Sie einen Snapshot Ihrer Fakturierungsdaten erstellen möchten, können Sie dazu die Fakturierungs- und Kostenverwaltungskonsole, den monatlichen Kostenzuordnungsbericht und den monatlichen Rechnungsbericht verwenden.
Für eine noch detaillierte Ansicht können Sie auch die folgenden Ressourcen nutzen:
- Detaillierter Rechnungsbericht mit Ressourcen und Tags. Dieser Bericht bietet Ihnen Details für die gesamte AWS-Nutzung nach Stunden. Sie können damit bei Bedarf Tags für bestimmte Ressourcen anzeigen. Die Tags sind für die meisten AWS-Ressourcen uneingeschränkt anpassbar, sodass Sie bei Bedarf Tags hinzufügen oder entfernen können. Weitere Informationen finden Sie unter Mithilfe detaillierter Abrechnungsberichte Ihre Nutzung verstehen.
- Cost Explorer. Der Cost Explorer in der AWS-Fakturierungskonsole arbeitet mit den Daten des detaillierten Rechnungsberichts und bietet eine interaktive grafische Schnittstelle für das Anzeigen und Analysieren Ihres Kostenaufwands. Weitere Informationen finden Sie unter Verwaltung Ihrer Ausgabendaten mit Cost Explorer.
Für Fakturierungszwecke behandelt AWS alle Konten einer konsolidierten Fakturierungsgruppe als ein Konto. Die Durchschnittskosten bei variabler Nutzung einer Kontogruppe werden in den Rechnungen als Durchschnittsraten angezeigt. Das erlaubt Ihnen, die Vorteile zweier Features zu nutzen, die sicherstellen sollen, dass Sie den niedrigsten verfügbaren Preis für AWS-Produkte und -Services zahlen:
- Preisstufen: Die Preisstufen begünstigen eine stärkere Nutzung durch niedrigere Einheitspreise für Services
- Kapazitätsreservierungen: Wenn Sie manche Services im Voraus für einen bestimmten Zeitraum buchen, werden Rabatte gewährt.
In den detaillierten Rechnungsberichten sehen Sie immer die genaue Kontonutzung zusammen mit den separaten Raten.
Weitere Informationen finden Sie unter Durchschnittsraten verstehen im Benutzerhandbuch für AWS-Fakturierung und Kostenmanagement.
Die Informationen der Kostenverwaltungskonsole und des detaillierten Rechnungsberichts unterscheiden sich wegen der separaten bzw. Durchschnittsraten. Weitere Informationen finden Sie unter Durchschnittsraten verstehen. Sie können dazu auch das AWS Support Center kontaktieren.
Der detaillierte Rechnungsbericht zeigt die verknüpften Konten, die in Ihrer konsolidierten Fakturierung von einer Reserved Instance profitierten. Die Kosten der Reserved Instances können separat angezeigt werden, damit Sie sehen können, wie der Rabatt verteilt ist. Die Nutzungsberichte für Reserved Instances weisen auch die Gesamtkosteneinsparungen für eine konsolidierte Fakturierung aus (einschließlich Vorauszahlungen für Reserved Instances).
Die AWS-Fakturierung und -Kostenmanagementkonsole ist ein Service, über den Sie Ihre AWS-Rechnung bezahlen, die Kosten überwachen und Ihre AWS-Ausgaben visualisieren. Es gibt viele Möglichkeiten, dieses Tool für Ihr Konto zu nutzen.
Weitere Informationen finden Sie unter Was ist AWS-Fakturierung und Kostenmanagement?
Mit dem Cost Explorer können Sie Muster bei Ihren Ausgaben für AWS-Ressourcen nach Zeit visualisieren. Damit können Sie rasch Bereiche identifizieren, die eine genauere Untersuchung erfordern, und Trends ausmachen, welche für das Verstehen der angefallenen Kosten und die Prognose künftiger Kosten nützlich sind.
Weitere Informationen finden Sie unter Verwaltung Ihrer Ausgabendaten mit Cost Explorer.
Mit den Nutzungsberichten für Instances können Sie die Nutzungs- und Kostentrends Ihrer Instance anzeigen. Sie können Ihre Nutzungsdaten entweder nach Instanzstunden oder Kosten anzeigen. Sie können Zusammenfassungen Ihrer Nutzungsdaten nach Stunde, Tag und Monat anzeigen. Sie können den Bericht filtern oder nach Region, Availability Zone, Instance-Typ, AWS-Konto, Plattform, Tenancy, Kaufoption oder Tag unterteilen. Wenn Sie einen Bericht konfiguriert haben, können Sie ihn markieren, sodass Sie ihn später leicht wiederfinden können.
Weitere Informationen finden Sie unter Instance-Nutzungsbericht.
Der Nutzungsbericht für Reserved Instances beschreibt die Nutzung jeder Gruppe (oder jedes Buckets) Ihrer Amazon-EC2-Instances im Verlauf der Zeit. Jeder Bucket hat eine eindeutige Kombination aus Region, Availability Zone, Instance-Typ, Tenancy, Angebotstyp und Plattform. Sie können den Zeitbereich festlegen, welchen der Bericht abdeckt, von einem einzelnen Tag bis zu Wochen, Monaten, einem Jahr oder drei Jahren.
Weitere Informationen finden Sie unter Nutzungsberichte für Reserved Instances.
Die Nutzung von Reserved Instances lässt sich über drei Tools bestimmen:
- Detaillierter Rechnungsbericht. Dieser Bericht zeigt stundenweise die Details zu allen Kosten eines Kontos oder einer konsolidierten Fakturierung. Gegen Ende des Berichts gibt es Positionen, welche die Nutzung von Reserved Instances in aggregierter Form erläutern (xxx Stunden gekauft; xxx Stunden genutzt). Informationen zum Konfigurieren Ihres Kontos für diesen Bericht finden Sie unter Einrichtung von Nutzungsberichten.
- Nutzungsbericht für Reserved Instances. Auf diesen Bericht kann in der Fakturierungs- und Kostenverwaltungskonsole zugegriffen werden. Er gibt einen Überblick über die Nutzung. Weitere Informationen finden Sie unter Nutzungsberichte für Reserved Instances.
- Fakturierungs- und Kostenverwaltungskonsole. Der "Rechnungsbereich" der Konsole zeigt eine Übersicht über die Nutzung von Reserved Instances. In dieser Ansicht finden Sie die allgemeinsten Angaben zur Nutzung von Reserved Instances.
Der detaillierte Rechnungsbericht zeigt die Details zu allen Kosten eines Kontos oder einer konsolidierten Fakturierung nach Stunden an. Gegen Ende des Berichts gibt es Positionen, die die Nutzung von Reserved Instances in aggregierter Form erläutern (xxx Stunden gekauft; xxx Stunden genutzt). Informationen zum Konfigurieren Ihres Kontos für diesen Bericht finden Sie unter Einrichtung von Nutzungsberichten.
Zusätzlich zu den drei unter Wie weiß ich, ob meine Reserved Instances verwendet werden genannten Tools stellt AWS Trusted Advisor bewährte Methoden (oder Prüfungen) in vier Kategorien bereit: Kostenoptimierung, Sicherheit, Fehlertoleranz und Leistung. Der Abschnitt zu Kostenoptimierung enthält eine Prüfung für die Optimierung von Amazon-EC2-Reserved-Instances. Weitere Informationen über die Trusted Advisor-Prüfung finden Sie unter Prüfungsfragen zur Optimierung von Reserved Instances.
Steuern werden üblicherweise auf der Ebene der verknüpften Konten berechnet. Jedes Konto muss seine eigene Steuerbefreiung hinzufügen. Weitere Informationen zur US-amerikanischen Umsatzsteuer und Mehrwertsteuer finden Sie hier:
- Mehrwertsteuerpflichtige Kunden
- US-Umsatzsteuerpflichtige Kunden
- AWS-Steuerhilfe
- Häufig gestellte Fragen zur AWS-Abrechnung (zusätzliche Steuerinformationen)
Übermitteln Sie Anträge zur Erhöhung des Grenzwerts im AWS Support Center. Wählen Sie „Fall erstellen“, wählen Sie „Erhöhung des Servicelimits“ und wählen Sie dann einen Eintrag aus der Liste „Grenzwerttyp“ aus.
Wir bemühen uns, alle Grenzwerterhöhungen rasch abzuwickeln. Ist Ihre Anforderung dringend, füllen Sie die Einzelheiten der Anforderung aus und wählen Sie dann die Kontaktmethode "Telefon" aus. Dieser Service ist rund um die Uhr besetzt. Teilen Sie dem Kundendienstmitarbeiter die Support-Fall-ID mit. Die zuständigen Teams kümmern sich sofort darum.
Da jeder Vertriebspartner eine eigene Preisgestaltung und Fakturierungsstruktur verwendet, unterstützt AWS die Fakturierung von Endkunden durch Vertriebspartner nicht. Wir empfehlen unseren Vertriebspartnern, für die Fakturierung nicht Durchschnittsraten zu verwenden: Bei diesen Beträgen handelt es sich um Mittelwerte, die nicht den tatsächlich verrechneten Raten entsprechen. Aus dem detaillierten Rechnungsbericht sind für jedes Konto einer konsolidierten Fakturierung die separaten Kosten ersichtlich, was für die Fakturierung an Endkunden nützlicher ist.
Beginnen Sie mit dem AWS Cost Optimization Hub in der Fakturierungs- und Kostenmanagement-Konsole, welcher die Empfehlungen zur Kostenoptimierung für alle Ihre Konten zentralisiert. Verwenden Sie AWS Trusted Advisor, um nicht ausgelastete Ressourcen, inaktive Instances und nicht angehängte EBS-Volumes zu identifizieren. Implementieren Sie die automatische Skalierung, um die Kapazität an die Nachfrage anzupassen, passen Sie die Instances mithilfe der Empfehlungen von AWS Compute Optimizer an und erwerben Sie Sparpläne oder Reserved Instances für vorhersehbare Workloads. Aktivieren Sie S3 Intelligent-Tiering für die automatische Speicheroptimierung und überprüfen Sie regelmäßig die Empfehlungen des Cost Explorers, um weitere Einsparungsmöglichkeiten zu ermitteln.
https://docs.aws.amazon.com/cost-management/latest/userguide/cost-optimization-hub.html
Regionale Preise
Alles öffnenRegionale Preise sind ein überarbeitetes Preisschema für bestimmte Länder. AWS behält sich das Recht, die Länder zu definieren, die sich für regionale Preise qualifizieren. Nachfolgend finden Sie eine Liste der Länder, die derzeit für regionale Preise in Frage kommen: Indien, Mainland China und ausgewählte lateinamerikanische Länder [Guadeloupe, Amerikanische Jungferninseln, Kolumbien, Honduras, Dominikanische Republik, Anguilla, Aruba, Guyana, Peru, Barbados, Puerto Rico, Trinidad und Tobago, Belize, Martinique, Dominica, St. Vincent und die Grenadinen, Bermuda, Kaimaninseln, Jamaika, Türken und Caicosinseln, Costa Rica, Curacao, Chile, St. Kitts und Nevis, Britische Jungferninseln, Ecuador, Nicaragua, Uruguay, Venezuela (Bolivarianische Republik), Grenada, Montserrat, Bolivien, Bahamas, Niederländische Antillen, Paraguay, Panama, Mexiko, Haiti, Amerikanisch-Samoa, Guatemala, El Salvador, Antigua und Barbuda, Brasilien, Suriname, St. Lucia, Argentinien, Französisch-Guayana, Bonaire].
Der Standort eines Kontos wird durch die hier beschriebenen Steuereinstellungen des Kunden bestimmt.
Die Abrechnung für regionale Preise wird ähnlich wie bei der hier beschriebenen ES-Abrechnungsmethode berechnet.
Kunden qualifizieren sich für die regionalen Preise, wenn sich alle ihre Konten, die Enterprise Support abonniert haben, in einer beliebigen Kombination der qualifizierenden Länder befinden. Ein Kunde hat weiterhin Anspruch auf regionale Preise, selbst wenn der Kunde mehrere Konten in verschiedenen Ländern hat, solange alle Länder alle auf der Liste der angegebenen Länder stehen. Es gibt vier Hauptkriterien für die Bestimmung der Berechtigung für regionale Preise:
- Der Kunde muss die öffentlichen Preise von Enterprise Support nutzen.
- Qualifizierte Konten müssen sich im selben Abrechnungsprofil befinden.
- Alle qualifizierten Konten müssen sich mindestens 25 Tage innerhalb des Kalendermonats in den Ländern der angegebenen Region befunden haben.
- Alle qualifizierten Kundenkonten müssen sich am letzten Tag des Monats in den Ländern der angegebenen Region befinden.
Kunden müssen nichts unternehmen, um sich für die regionalen Preise zu qualifizieren. Die Abrechnung von AWS Premium Support wertet den Standort der Kundenkonten aus, um die Berechtigung zu bestimmen und die regionalen Preise automatisch anzuwenden.
Die Berechtigung für regionale Preise wird jeden Monat bewertet. Wenn ein Kunde, der zuvor regionale Preise verwendet hat, eines seiner Konten in ein Land außerhalb der qualifizierten Länder verlegt, hat der Kunde für diesen Monat keinen Anspruch auf regionale Preise. Wenn der Kunde das Konto jedoch zurück in die qualifizierten Länder verlegt, qualifiziert sich der Kunde für die regionalen Preise im folgenden Monat, sofern die oben genannten Bewertungskriterien erfüllt sind.
Kunden werden für einen Zeitraum von 12 Monaten von der Nutzung regionaler Preise ausgeschlossen, wenn sich herausstellt, dass sie sich zuvor für regionale Preise qualifiziert haben, aber die Berechtigungskriterien in den letzten zwölf Monaten mindestens dreimal verletzt haben.
Ende des Supports (EOS) für Microsoft-Produkte
Alles öffnenDie Microsoft Lifecycle Policy bietet 10 Jahre Support (5 Jahre Mainstream Support und 5 Jahre für erweiterten Support) für Geschäfts- und Entwicklerprodukte (wie SQL Server und Windows Server). Gemäß der Richtlinie wird es nach Ablauf des Zeitraums des erweiterten Supports keine Patches oder Sicherheitsupdates mehr geben.
Es gibt keine betrieblichen Auswirkungen auf bestehende Instances. Kunden können weiterhin Instances starten, ausführen und stoppen. Kunden, die sich dafür entscheiden, die EOS-Software weiterhin zu verwenden, sind für die Einhaltung ihrer Workloads verantwortlich.
Ja.
Ja, Kunden können weiterhin Bilder mit VM Import/Export (VMIE), Server Migration Service (SMS) oder CloudEndure in AWS importieren.
Es gibt keine direkten Auswirkungen auf bestehende AMIs, welche in Kundenkonten registriert sind.
AWS wird Managed AWS Windows AMIs, die EOS-Software enthalten, nicht an die AWS Managementkonsole, Quick Start oder den AWS Marketplace veröffentlichen oder weitergeben.
Kunden mit Abhängigkeiten von verwalteten AWS-Windows-AMIs, welche von EOS betroffen sind, sollten über ihre Optionen nachdenken, einschließlich der Erstellung von benutzerdefinierten AMI(s) in ihren AWS-Konten, um neue Instance-Starts zu ermöglichen. Mehr über die benutzerdefinierte AMI-Erstellung erfahren Sie hier.
Ja.
AWS-Kunden, die EOS-Software auf EC2-Instances ausführen, haben mehrere Optionen:
Bei der EOS-Software bleiben: Kunden haben die Möglichkeit, die EOS-Software weiterhin zu verwenden. Es wird keine Auswirkungen auf bestehende Instances oder benutzerdefinierte AMIs geben.
Automatisiertes Upgrade: Für Kunden mit SQL Server 2008 R2 und Windows Server 2008 R2 automatisiert AWS Systems Manager die Durchführung von nicht schädlichen In-Place-Upgrades. SQL Server 2008 R2-Kunden können auf SQL Server 2012 R2 und erneut auf SQL Server 2016 (nur BYOL) eine Aktualisierung durchführen. Kunden von Windows Server 2008 R2 können auf Windows Server 2012 R2 eine Aktualisierung durchführen. Für Kunden mit einer lizenzpflichtigen (LI)-Version von Windows Server oder SQL Server fallen keine zusätzlichen Lizenzkosten für eine Aktualisierung an. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier.
Manuelles In-Place-Upgrade für Microsoft Windows Server:
Inklusive Lizenz: Kunden, Amazon inklusive Lizenz für Windows Server verwenden, können In-Place-Upgrades für ihre Windows-Instances durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
BYOL: Kunden, die das BYOL-Modell verwenden, können ein manuelles In-Place-Upgrade für Windows Server durchführen, indem sie unter Verwendung ihres eigenen Mediums die Schritte ausführen, auf die in der obigen lizenzpflichtigen Option Bezug genommen wird.
Manuelles Upgrade für Microsoft SQL Server im Hintergrund:
Lizenz enthalten: AWS-Kunden, die SQL-Server mit enthaltener Lizenz verwenden, können für laufende Instances In-Place-Upgrades durchführen. Bitte kontaktieren Sie den AWS-Support für weitere Unterstützung und Details zu den Upgrade-Pfaden.
BYOL: Kunden, die das BYOL-Modell verwenden, können unter Verwendung ihres eigenen Mediums ein manuelles In-Place-Upgrade für SQL Server durchführen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Erkunden Sie andere Plattformoptionen. AWS verpflichtet sich, seinen Kunden die größte Flexibilität in der Cloud zu bieten. AWS-Kunden, die an den Vorteilen der Migration bestimmter SQL Server- oder Windows-Workloads auf eine andere Plattform interessiert sind, können sich für weitere Informationen an ihre AWS-Account-Teams wenden.
Weitere Informationen zu allen Produkten und Services von Amazon finden Sie hier.
Ja, erweiterte Sicherheitsupdates sind direkt bei Microsoft oder einem Microsoft-Lizenzpartner erhältlich. Lesen Sie mehr über die erweiterten Sicherheitsupdates von Microsoft hier.
Kunden sollten alle ihre Optionen für EOS in Betracht ziehen. Sehen Sie sich dazu „Welche Möglichkeiten habe ich, um Microsoft-Software zu verwenden, für die bald das Ende des Supports (EOS) ansteht?“ für weitere Informationen an.
Windows Server 2003
Erweiterte Sicherheitsupdates für enthaltene Amazon-Lizenz verfügbar? Nein.
Erweiterte Sicherheitsupdates für Bring Your Own License (BYOL) verfügbar? Nein.
Windows Server 2008/2008 R2
Erweiterte Sicherheitsupdates für enthaltene Amazon-Lizenz verfügbar? Ja.
Erweiterte Sicherheitsupdates für Bring Your Own License (BYOL) verfügbar? Ja, aktive Software Assurance (SA) erforderlich.
SQL Server 2005
Erweiterte Sicherheitsupdates für enthaltene Amazon-Lizenz verfügbar? Nein.
Erweiterte Sicherheitsupdates für Bring Your Own License (BYOL) verfügbar? Nein.
SQL Server 2008/2008 R2
Erweiterte Sicherheitsupdates für enthaltene Amazon-Lizenz verfügbar? Nein.
Erweiterte Sicherheitsupdates für Bring Your Own License (BYOL) verfügbar? Ja, aktive Software Assurance (SA) ist erforderlich.
Hinweis: Die Informationen spiegeln die öffentlich zugänglichen Daten von Microsoft EOS vom 4. April 2019 wider.
Microsoft Windows Server:
- Windows Server 2003 - 14. Juli 2015 (EOS bereits erreicht)
- Windows Server 2008 - 14. Januar 2020
- Windows Server 2008 R2 - 14. Januar 2020
Microsoft SQL Server:
- SQL Server 2005 - 12. April 2016 (EOS bereits erreicht)
- SQL Server 2008 - 9. Juli 2019
- SQL Server 2008 R2 – 9. Juli 2019
Weitere Informationen zum Microsoft-Anwendungslebenszyklus finden Sie hier.
Ab dem 1. Juli 2019 verlangt Microsoft, dass AWS keine lizenzpflichtigen, verwalteten AWS Windows AMIs (in der AWS Managementkonsole und Quick Start verfügbar), Medien und Services, welche Microsoft EOS-Produkte verwenden oder enthalten, mehr veröffentlicht und verteilt. Produkte, für die der Support in den vergangenen Jahren bereits abgelaufen ist, unterliegen diesen Einschränkungen. Die folgenden Produkte und Dienstleistungen sind betroffen:
Verwaltete AWS Windows AMIs:
AWS wird Managed AWS Windows AMIs, die EOS-Software enthalten, nicht mehr an die AWS Managementkonsole, Quick Start oder den AWS Marketplace veröffentlichen oder weitergeben.
Microsoft Windows Server:
- Windows Server 2003 – 1. Juli 2019
- Windows Server 2008 – 14. Januar 2020
- Windows Server 2008 R2 – 14. Januar 2020
Microsoft SQL Server:
- SQL Server 2005 – 1. Juli 2019
- SQL Server 2008 – 9. Juli 2019
- SQL Server 2008 R2 – 9. Juli 2019
Amazon Relational Database Service (RDS):
RDS aktualisiert ab dem 1. Juni 2019 automatisch Kundendatenbanken, die auf SQL Server 2008 verbleiben, auf SQL Server 2012. Wir empfehlen Kunden, diese Aktualisierung vor diesem Datum zu testen, um die Kompatibilität sicherzustellen.
RDS-Kunden können ihre Datenbankversion jederzeit aktualisieren. Weitere Informationen zum Aktualisieren Ihrer R2-Datenbank für SQL Server 2008 in RDS finden Sie hier.
Amazon WorkSpaces:
WorkSpaces wird ab dem 14. Januar 2020 keine lizenzpflichtigen, öffentlichen Pakete von Windows 7 Experience powered by Windows Server 2008 R2 mehr anbieten.
WorkSpaces, die von lizenzpflichtigen, öffentlichen Bundles mit Windows 7 Desktop Experience gestartet wurden, können ab dem 14. Januar 2020 nicht mehr gestartet oder neu aufgebaut werden.
Es gibt keine Auswirkungen auf WorkSpaces, die aus BYOL-Bundles erstellt werden. Kunden können diese Instances weiterhin starten / neu erstellen.
Kunden, die benutzerdefinierte, lizenzpflichtige Bundles auf Basis von Windows Server 2008 R2 erstellt haben, können ihre benutzerdefinierten Bundles zum Starten oder Neuaufbau von WorkSpaces nach EOS verwenden.
Microsoft stellt keine Patches für EOS-Produkte zur Verfügung, es sei denn, Kunden kaufen erweiterte Sicherheitsupdates.
AWS-Kunden wie Sysco, Hess, Ancestry und Expedia haben ihre Windows-Workloads auf AWS erfolgreich migriert und modernisiert. Lesen Sie hier mehr darüber, was AWS-Kunden tun.
Inklusive Lizenz: Es entstehen keine zusätzlichen Lizenzkosten für den Umstieg auf eine neuere Version der Software bei Verwendung der Amazon-LI-Optionen, zum Beispiel:
- Microsoft Windows Server 2019 ist zum gleichen Preis wie Microsoft Windows Server 2003/2008/2008 R2 erhältlich.
- Microsoft SQL Server 2017 (nach Edition) ist zum gleichen Preis wie Microsoft SQL Server 2005/2008/2008 R2 (nach Edition) erhältlich.
BYOL: Kunden mit aktiver Software Assurance (SA) können kostenlos eine Aktualisierung auf eine neuere Version durchführen. Kunden ohne SA können eine neue Lizenz von Microsoft erwerben.
Ja, Kunden mit AWS-Support-Plänen können den AWS Support bei technischen Problemen in Anspruch nehmen.
Hinweis: Gemäß den Richtlinien wird Microsoft nach Ablauf des erweiterten Supports keine Patches oder Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung stellen, es sei denn, es wurden erweiterte Sicherheitsupdates erworben.
Weitere Informationen zu den AWS-Support-Plänen finden Sie hier.
Bitte senden Sie eine E-Mail an aws.EOS.Microsoft@amazon.com.
AWS-Vorfallerkennung und -reaktion
Alles öffnenAWS-Vorfallerkennung und -reaktion bietet eine 5-minütige Reaktionszeit als SLO (Service Level Objective) für kritische Fälle (Ausfall geschäftskritischer Systeme), welche an AWS Vorfallerkennung und -reaktion gemeldet werden. Im Gegensatz zur Reaktionszeit des Enterprise Supports, die ab dem Zeitpunkt gemessen wird, an dem ein Fall eingereicht wird, wird die Einsatzzeit für AWS-Vorfallerkennung und -reaktion ab dem Zeitpunkt gemessen, an dem ein Vorfall in Ihrem Workload ausgelöst wird oder an dem Ihr Fall eingereicht wird.
Sie können Konten bei AWS-Vorfallerkennung und -reaktion anmelden (oder abmelden), indem Sie einen Support-Fall an AWS-Vorfallerkennung und -reaktion senden. Das Abonnement kann nur durchgeführt werden, indem Sie die Anfrage beim Konto des Zahlungspflichtigen erstellen. AWS erfordert eine Frist von 30 Tagen zur Kündigung eines Kontos vom Service. Bitte lesen Sie im Benutzerhandbuch nach, wie ein Abonnementantrag gestellt wird.
Ja, die Abrechnung erfolgt auf der Grundlage der Nutzung der von Ihnen eingebundenen Workloads. AWS-Vorfallerkennung und -reaktion wird monatlich mit 7.000 USD oder 2,0 % der monatlichen AWS-Gebühren berechnet, die für die eingebundenen Workloads anfallen, je nachdem, welcher Betrag höher ist. AWS-Vorfallerkennung und -reaktion erfordert, dass die Ressourcen Ihrer Workloads entsprechend gekennzeichnet sind.
Die Anmeldung der Workloads beginnt, nachdem die Konten, aus denen die Workloads bestehen, bei AWS-Vorfallerkennung und -Reaktion abonniert wurden. Der Schwerpunkt des Workload-Anmeldeprozesses liegt für AWS bei der Erhebung von so viel Kontext über das Workload, wie Sie bereit sind, mitzuteilen. Dazu gehören u. a. ARNs und Funktionen der in Ihrem Workload verwendeten Services und die kritischen Alarme, die auf Ergebnisse des Workloads hinweisen. Wir entwickeln Runbooks und Reaktionspläne für das Vorfallmanagement während des Anmeldungsprozesses.
Die auf Ihrem Workload ausgelösten kritischen Alarme werden per Event Bridge an das AWS-Vorfallmanagement-Tool gesendet und der diensthabende Vorfallmanagement-Ingenieur (IME) wird benachrichtigt. Der IME wertet den Alarm aus, nimmt auf der Konferenzbrücke Kontakt zu Ihnen auf und befolgt vorher festgelegte Vorfallmanagment-Reaktionspläne, um Sie zur Notfallwiederherstellung zu führen. Die Während des Anrufs ergriffenen Maßnahmen sind u. a. haargenaue Erkenntnisse des Zustands des AWS-Services. Dadurch wird eine Eskalation innerhalb von AWS ausgelöst, die Ihnen mitteilt, wie die Lösung voranzuschreiten hat. Der IME verwaltet den Vorfall und sorgt dafür, dass Sie mit den richtigen AWS-Ressourcen in Kontakt bleiben, bis der Vorfall gelöst oder gemindert wurde. Nach der Schließung des Vorfalls stellt der IME ggf. einen Bericht zur Vorfall-Auflösung zur Verfügung, der den Vorfall zusammenfasst und der Architektur, den Metriken und Reaktionsverfahren bei der Anwendung Verbesserungen meldet. Für AMS-Kunden, werden Betriebsingenieure ebenfalls in den Vorfallmanagement-Prozess eingebunden, um bei der Lösung des Vorfalls zu helfen.
Während eines Service-Ereignisses erhalten Sie eine Nachricht von AWS, welche Ihnen mitteilt, ob Ihr Workload beeinträchtigt wurde oder nicht. Wenn Ihr Workload vom Services-Ereignis beeinträchtigt wird, erstellt AWS einen Anwendungsfall, um mit Ihnen Kontakt aufzunehmen, Feedback zur Beeinträchtigung und Stimmung zu erhalten und vorher festgelegte Führung zu bieten, um Ihre Notfallwiederherstellungspläne während des Ereignisses aufzurufen. Sie erhalten auch eine Benachrichtigung per AWS-Servicestatus. Diese Nachricht enthält Details des Supportfalls, der für Sie erstellt wurde. Kunden, die nicht vom AWS-Service-Ereignis betroffen sind (z. B. ein Standort in einer anderen Region, Kunden, die den beeinträchtigen AWS-Service nicht verwenden, usw.) werden weiterhin von unserer Standard-Einbindung unterstützt.
Ja. Sie können Ereignisse aus jedem Überwachungstool über Amazon EventBridge in AWS-Vorfallerkennung und -reaktion übernehmen. Weitere Informationen zum Onboarding Ihrer Workloads finden Sie im Benutzerhandbuch für AWS-Vorfallerkennung und -reaktion.
AWS partnergestützter Support
Alles öffnenAWS-Partner bieten proaktive Beratung und bewährte Methoden sowie zusätzliche Produkte und Services als Teil ihres Support-Angebots an. PLS ermöglicht es Kunden, Unterstützung für AWS-Services von ihrem Partner zu erhalten, welcher eine entscheidende Rolle bei der Transformation ihrer Unternehmen in allen Branchen spielt, indem er Workloads migriert, cloudnative Anwendungen entwickelt, verwaltete Services bereitstellt und zudem lokale Sprachunterstützung anbietet und sogar Support vor Ort anbietet.
AWS-Partner nutzen den partnergestützten Support, um ihre eigenen Support-Angebote zu erstellen, da sie diese nicht direkt an ihre Kunden weitergeben. Jeder AWS-Partner unterscheidet sein partnergestütztes Support-Angebot auf seine Weise. Es ist wichtig, dass Sie sich mit Ihrem AWS-Partner in Verbindung setzen, um dessen Support-Optionen, Kontaktmethoden und Reaktionszeiten zu überprüfen.
Für den partnergestützten Support müssen Kunden ihrem AWS-Partner den Zugriff auf ihre AWS-Konten gestatten, um Diagnosetools auszuführen und Support zu leisten sowie bei Bedarf in ihrem Namen Supportfälle an AWS zu richten. Kunden müssen Support von ihrem AWS-Partner anfordern und haben keinen direkten Zugriff auf den AWS-Support, einschließlich Zugang zu einem AWS Technical Account Manager (TAM), oder um Support-Anfragen direkt an AWS zu richten. Kunden können sich nicht direkt an den AWS-Support wenden, und alle Anfragen werden von ihrem AWS-Partner bearbeitet.