Überspringen zum Hauptinhalt

AWS Cloud Security

Unter die HIPAA-Bestimmungen fallende Services

Die unten aufgeführten Services sind berechtigt, elektronisch geschützte Gesundheitsinformationen (ePHI) zu erstellen, zu empfangen, zu verarbeiten, zu verwalten oder zu übertragen. AWS hat die Einhaltung der HIPAA-Anforderungen in Bezug auf jeden der unten aufgeführten Services unter Berücksichtigung des Modells der gemeinsamen Verantwortung nachgewiesen. Kunden müssen diese Services weiterhin gemäß den HIPAA-Anforderungen konfigurieren. Alle Funktionen der HIPAA-fähigen Services sind ebenfalls berechtigt, ePHI zu erstellen, zu empfangen, zu verarbeiten, zu verwalten oder zu übertragen, sofern unten nicht ausdrücklich anders angegeben.
 

Letzte Aktualisierung: 13. April 2026


HINWEIS: Wenn Sie ein betroffenes Unternehmen oder ein Geschäftspartner im Sinne des Health Insurance Portability and Accountability Act von 1996 (in der jeweils gültigen Fassung, „HIPAA“) sind, erklären Sie sich damit einverstanden, diese HIPAA-fähigen Services nicht für Zwecke oder in einer Weise zu nutzen, welche geschützte Gesundheitsinformationen (gemäß der Definition des HIPAA) betreffen, ohne zuvor eine AWS-Geschäftspartnervereinbarung abzuschließen.

Sofern nicht ausdrücklich ausgeschlossen, gelten die allgemein verfügbaren Features aller aufgeführten HIPAA-konformen Services ebenfalls als HIPAA-konform.

Die oben aufgeführten Services kommen für Workloads in Frage, welchee elektronische geschützte Gesundheitsdaten (ePHI) beinhalten. Es ist wichtig zu beachten, dass einige AWS-Services hier nicht aufgeführt sind. Kunden können weiterhin Services nutzen, die hier nicht aufgeführt sind, auch innerhalb von HIPAA-Konten, sofern die Services keine ePHI verarbeiten oder speichern. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren AWS-Kundenbetreuer. Kunden sind dafür verantwortlich, ihre eigene HIPAA-Konformität sicherzustellen, wenn sie einen AWS-Service nutzen.